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IS-Anschläge in Europa

Bundesrichter a.D. Dieter Deiseroth über das merkwürdige Vorgehen der Sicherheitsbehörden im Fall Anis Amri

30. Dezember 2016 in telepolis | Interviewer: Marcus Klöckner

https://www.heise.de/tp/features/Terroranschlag-auf-Weihnachtsmarkt-Super-GAU-fuer-die-beteiligten-deutschen-Sicherheitsbehoerden-3582949.html

 

IPPNW-Erklärung vom 18.11.2015:  Krieg und Terror überwinden - Terroranschläge von Paris

https://www.ippnw.de/startseite/artikel/de/krieg-und-terror-ueberwinden.html

Otto Jäckel, Vorsitzender von IALANA -Deutschland, zu den Anschlägen in Paris

Le pire a de l’avenir“ – „Das Schlimmste hat Zukunft“ lautet der Titel der Autobiographie von Georges Wolinski aus dem Jahr 2012. Es ist das Fazit eines Lebens, in dem der aus einer jüdischen Familie aus Tunis stammende Zeichner tausende Karikaturen und eine Vielzahl von Texten, Theaterstücken und Buchpublikationen hervorgebracht hat, von denen ich viele sammeln konnte. Bei meinem ersten längeren Aufenthalt in Paris im Jahr 1969 freute ich mich wie meine französischen Freunde schon auf jede neue Ausgabe von Hara-Kiri mit den humoristischen Zeichnungen von Wolinski und den satirischen Fotoromanen, comic strips und Artikeln seiner Kollegen. Es war die mutige und freche, satirisch zugespitzte politische Kritik, mit der wir uns identifizieren konnten. Sich immer wieder dem Schlimmsten entgegenzustellen und es mit den Mitteln des Humors zu entwaffnen trieb Wolinski auch mit 80 Jahren noch bis Anfang dieses Jahres wöchentlich in die Redaktion von Charlie-Hebdo, die er früher selbst jahrelang geleitet hatte. Wie eine Vorahnung auf das, was ihm am 7. Januar gemeinsam mit seiner Kollegin und Kollegen in der Redaktion von Charlie-Hebdo geschah, hatte er in den Memoirenband eine Karikatur aufgenommen, die die Redaktion in einem Bus zeigt, der über eine Klippe in den Abgrund stürzt. Die Zeichnung trug die Unterschrift: „Ein Wunder, wenn wir da noch heil herauskommen“.

German-Foreign-Policy  "Der Krieg kehrt heim (III)"  vom 13.11.2015

http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59030

 

Facebook-Hysterie nach Paris - Alisa Bauchina in telepolis vom 15.11.2015 - Sind alle Menschen gleichwertig?

Wie viel wert hat ein Menschenleben? Nach den Terrorattacken in Paris zeigt unsere europäische Mediengesellschaft, wie wenig sie sich mit grausamen Geschehnissen auf der Welt auskennt oder von diesen wissen will. "Wir sind Frankreich" und Tricolor-Fahnen als Profilbilder auf Facebook beweisen das selektive Beileid der Europäer.

http://www.heise.de/tp/artikel/46/46574/1.html

 

Spuren nach Belgien, Deutschland, Griechenland und Syrien [Update] - Peter Mühlbauer telepolis vom 15.11.2015

Nach den Anschlägen von Paris gibt es erste Erkenntnisse zu den Tätern

http://www.heise.de/tp/artikel/46/46570/1.html

 

Solidarität mit den Opfern - Emran Feroz telepolis vom 16.11.2015 - Von selektiver Trauer und neuen Fronten

http://www.heise.de/tp/druck/mb/artikel/46/46572/1.htm

 

German Foreign Policy  vom 16.11.: Die syrische Spur

http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59252

 

German Foreign Policy  vom 17.11.15:  Krieg als Generationenaufgabe

http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59253

 

handelsblatt vom 16.11.15 - Gabor Steingart (Hrsg.), Weltkrieg III

http://morningbriefing.handelsblatt.com/newsletter/weltkrieg-iii/

 

IPPNW-Erklärung vom 18.11.2015  - Krieg und Terror überwinden - Terroranschläge von Paris

https://www.ippnw.de/startseite/artikel/de/krieg-und-terror-ueberwinden.html


 

Nach den Massakern von Paris fühlen die Mitglieder und Unterstützer von Attac,  im Einklang mit der französischen Gesellschaft, Entsetzen und Empörung über den  blinden und mörderischen Hass.

Attac bekundet seine volle Solidarität mit den Opfern und ihren Angehörigen. Die am Freitagabend ermordeten Menschen wollten mit guten Recht einfach nur Geselligkeit, Freundlichkeit, Kunst, ein freies Leben, all dies Dinge, die diese Killer im Namen eines fanatischen Verständnisses der Religion vernichten wollen.

Trotz unserer Ergriffenheit und Traurigkeit weigern wir uns, dem Terror nachzugeben. Wir lehnen eine Gesellschaft der Angst, der Stigmatisierung und der Suche nach Sündenböcken ab. Wir bekräftigen unsere Entschlossenheit, uns weiterhin frei zu bewegen, zu arbeiten, uns zu unterhalten, uns zu treffen und
zu kämpfen.

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