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Uranwaffen

vgl. auch die Beiträge auf folgender Webseite

Internationale Koalition zur Ächtung von Uranwaffen (ICBUW) -  www.uranmunition.org

Video mit  Interview zu Depleted Uranium mit Dr. Alex Rosen ( Vorstandsmitglied IPPNW) vom 21.11.2016

https://weltnetz.tv/video/970-was-bleibt-wenn-die-waffen-schweigen-einsatz-von-uranmunition-syrien

Pressemitteilung ICBUW / IPPNW Deutschland, 2. November 2016|

Das Zentralkommando der US-Streitkräfte CENTCOM hat entgegen früherer Behauptungen zugegeben, dass US-Kampfflieger Uranmunition in Syrien eingesetzt haben.  Uranmunition ist panzer- und bunkerbrechend und setzt beim Aufprall auf das Ziel hochtoxische, radioaktive Uranoxide in Nanopartikelgröße frei. In den Einsatzgebieten dieser Munition sind Krebserkrankungen und Missbildungen bei Neugeborenen gehäuft aufgetreten. Mit der gestrigen UN-Abstimmung über eine Resolution zum Thema Uranmunition in New York steht die Sorge über die gesundheitlichen und ökologischen Folgen des Einsatzes der Waffen erneut auf der
internationalen Agenda.

146 states have voted in favour. Germany and Canada abstain, The US, UK, France and Israel remain the only four governments to continuously oppose the resolutions

ICBUW | PM vom 1.11.16

http://www.bandepleteduranium.org/en/unga-first-l63-depleted-uranium-results

In Beantwortung einer Frage der BT-Abgeordneten A. Brugger erklärte das Auswärtige Amt  am 5.9.16 sein Abstimmungsverhalten:

antwort AA an a.brugger

Pressemitteilung ICBUW Deutschland zur Abstimmung am 13.10.2016

In einer schriftlichen Anfrage hat die Bundestagsabgeordnete der Grünen, Agnieszka Brugger, die Bundesregierung gefragt, unter welchen Voraussetzungen man bei der anstehenden Abstimmung über die UN-Resolution zum Thema Uranmunition – im Einklang mit der Empfehlung des Europäischen Parlaments – mit „Ja“ stimmen würde. Weiter wurde nach konkreten Maßnahmen im Nachgang des Bundestagsbeschlusses zu unserem Petitionsverfahren gefragt.

Die Anfang September von Staatsminister Michael Roth (Auswärtiges Amt, MdB, SPD) übermittelte Antwort auf die Anfrage zeugt von einer weiterhin vorhandenen Widersprüchlichkeit und Unaufrichtigkeit der Bundesregierung im Umgang mit dem Uranwaffenproblem.

Was ist so gefährlich an dem Film „Deadly Dust – Todesstaub“, der bis heute nicht im Fernsehen lief?

Der Regisseur und Grimme-Preiseträger Frieder Wagner hat viele große Dokumentationen für ARD und ZDF gedreht. Nach seinem Film über die Auswirkungen von Uranmunition nach Einsätzen der Nato im Irak und in Jugoslawien bekam er keine Aufträge mehr.

sputnik deutschland |14.09.2016 (mit link zum film!)

https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20160914/312539610/frieder-wagner-deadly-dust-todesstaub.html


 

European Parliament’s Committee on Foreign Affairs sends report to European Council calling for progress on DU at this October’s UN General Assembly

This October, the UN General Assembly will consider its sixth biennial resolution on DU weapons since 2007. The resolutions have attracted widespread support over the years with fewer and fewer countries abstaining and just the US, UK, France and Israel consistently voting against them. They are non-binding but are helping to establish soft norms on the use and post-conflict management of DU weapons, highlighting issues such as transparency, assistance, precaution and the health risks they pose. They also serve as a regular reminder to DU users that the majority of the world views the weapons as unacceptable.

http://www.bandepleteduranium.org/en/ep-urges-eu-governments-support-unga-du-res

Am 1. Oktober 2016 hält ICBUW im Rahmen des World Congress des International Peace Bureau (IPB) einen analytischen Workshop zum Thema: „The Impact of war on the environment – climate and human health“.

Samstag, 01.Oktober 2016, 16:30 -18:30 Uhr, Technische Universität Berlin. ICBUW in der Ankündigung zum Programm: 

Ganz besonders freuen wir uns dabei über das zahlreiche Mitwirken unserer internationalen Partner von ICBUW. Die Experten Doug Weir (TRWN – Toxic Remnants of War Network, UK), Wim Zwijnenburg (PAX Netherlands), Ria Verjauw (ICBUW Belgium), Carla Goffi (ICBUW Italy) und Prof. Manfred Mohr (ICBUW Germany) werden mit Euch/Ihnen u.a. über folgende Themen diskutieren: „Devastation of the environment by the military”, “Working to reduce the humanitarian and environmental impact of pollution from conflict and military activities”, “Campaigning against uranium (DU) weapons – experiences and results”.

http://www.uranmunition.org/workshop-the-impact-of-war-on-the-environment-climate-and-human-health-von-icbuw/

 

20 January 2016:  Prof Manfred Mohr from ICBUW Germany reports on the World Nuclear Victims Forum which was held in Hiroshima in November 2015.

On the occasion of the 70th anniversary of the Atomic bombings of Hiroshima and Nagasaki, the World Nuclear Victims Forum Executive Committee (WNVF) organized this event. The body was made up of different individuals - representatives of the anti-nuclear movement in Japan, including Nobuo Kazashi of ICBUW (Int. Coalition to Ban Uranium Weapons). I was invited to participate as a representative of ICBUW and IALANA Germany.

http://www.bandepleteduranium.org/en/report-on-the-world-nuclear-victims-forum

Bundesregierung beantwortet eine Kleine Anfrage der Fraktion DIE LINKE vom 1.10.15 zur toxischen Wirkung der panzerbrechenden Munition der Bundeswehr

bt-drs 18-6252

Dazu  Inge Höger (Linksfraktion im BTag):  Die Antwort auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion strotzt vor Ignoranz

http://www.inge-hoeger.de/start/frieden/detail/zurueck/frieden/artikel/giftige-panzerbrecher-regierung-leugnet-gefahr

Zum Thema Uranwaffen und zur deutschen und internationalen Ächtungskampagne führt die ICBUW Deutschland zum dritten Mal in Berlin dieses Festival durch.

Hier das Programm:

programm uranium film festival 2015

Weiter ein Grußwort von Prof. Manfred Mohr (ICBUW und IALANA)

grußwort manfred mohr

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